Sebastian Rode (Fußballprofi)
Themenbotschafter für DASGION

Geburtsort: Seeheim-Jugenheim
Geburtstag: 11. Oktober 1990
Größe: 179cm
Position: zentrales Mittelfeld

Bisherige Stationen:

> 1994 – 1998  SKV Hähnlein
> 1998 – 2002  FC Alsbach
> 2002 – 2004  Viktoria Griesheim
> 2004 – 2005  Darmstadt 98
> 2005 – 2009  Kickers Offenbach
> 2010 – 2014  Eintracht Frankfurt
> 2014 – 2016  FC Bayern München
> seit 07/2016 Borussia Dortmund

 

Was verbindest Du mit der Bergstraßenregion?
Mit der Region Bergstraße verbinde ich meine Heimat. Den Melibokus, Weinbaugebiete und die Verbindung vom Ried zum Odenwald.

Was war der entscheidende Moment als Botschafter für DASGION zuzusagen?
Hier haben mich die Macher und Ihr Enthusiasmus sofort überzeugt. Nach dem ersten Treffen war klar, das unterstütze ich sofort.

Warum ist die Idee für DASGION und die neuen Formen der Vernetzung so besonders?
Es geht um viel mehr als allgemeine Themen wie Gesundheit und Sport, hier findet eine ganz besondere Form der Vernetzung statt und alle können davon profitieren.

Was begeistert Dich besonders?
Der Zusammenhalt, die Energie und die Unmengen an Ideen.

Seit wann bist Du Botschafter für Respekt im Sport? 
Botschafter für Gewaltprävention des Landes Hessens bin ich seit 2012. Ich bin sehr gerne dabei, denn Fußball verbindet die Menschen und dabei stehen Werte wie Disziplin und FairPlay im Vordergrund. Fußball und Sport im Allgemeinen ist eines  der einfachsten und effektivsten  Mittel der Integration.

Was kann man als Sportler heutzutage bewegen, wenn es um Gesundheitsaufklärung geht?
Als Sportler kennt man sich in aller Regel mit Verletzungen aus. Diese gehören einfach zum Sport dazu und niemand ist davor gefeiht. Da ich schon einige Verletzungen hatte, weiß ich, wie man sich fühlt, wenn man die Diagnose erhält, dass man lange Zeit außer Gefecht gesetzt ist. Außerdem kann ich nachvollziehen ,wie es ist, längere Zeit in der Reha verbringen zu müssen und nicht mit dem Team arbeiten zu können.  Ganz klar: Gesundheit ist nicht nur das wichtigste Gut im Sport, sondern allgemein im Leben. Deshalb sollte der Verletzungsvorbeugung mehr Beachtung geschenkt werden. Es gilt nicht erst zu handeln, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist und man verletzt ist, sondern zu versuchen dies zu verhindern. Das Wissen um Verletzungsvorbeugung dient nicht alleine dazu mögliche  Verletzungen zu verhindern, sondern führt auch dazu, dass man sich im Alltag sicherer, wohler und fitter fühlt.

 

Persönliches

Berufswunsch mit 10 Jahren:
Mein Berufswunsch war es schon immer Fußballprofi zu werden.

Lebensmotto:
Was mich nicht umhaut, macht mich noch stärker.

Lieblingssport neben Fußball:
Paddeln Tennis

Lieblingsort in der Berstraßenregion:
Hähnlein